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Cannabis Linguine Frutti di Mare

Cannabis Linguine Frutti di Mare

Italienische Meeresfrüchte-Pasta mit Weißwein und Cannabis-Olivenöl

35 Min. 4 Portionen Mittel 4.9 ★
Zu den Zutaten Zur Zubereitung

Zutaten

Portionen: 4
  • 400 g Linguine
  • 300 g Garnelen (geschält, entdarmt)
  • 400 g Miesmuscheln
  • 200 g Tintenfischringe
  • 300 g Venusmuscheln (Vongole)
  • 5 Knoblauchzehen
  • 150 ml Trockener Weißwein
  • 200 g Kirschtomaten
  • 1–2 Peperoncino
  • 80 ml Olivenöl extra vergine
  • 1 Bund Petersilie frisch
  • nach Geschmack Salz
  • 1 TL je Portion Cannabis-Olivenöl (kalt)
Cannabis Linguine Frutti di Mare — Zubereitung

Zubereitung

1
Muscheln unter kaltem Wasser schrubben, beschädigte wegwerfen. Garnelen und Tintenfisch trocken tupfen.
2
Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Knoblauch und Peperoncino bei mittlerer Hitze 2 Minuten anschwitzen.
3
Kirschtomaten halbieren, dazugeben und 3 Minuten anbraten.
4
Muscheln einlegen, Weißwein angießen. Mit Deckel bei hoher Hitze 3–4 Minuten dämpfen bis die Muscheln sich öffnen. Ungeöffnete wegwerfen.
5
Garnelen und Tintenfisch dazugeben, 2–3 Minuten mitgaren bis Garnelen rosa und Tintenfisch weiß sind.
6
Linguine al dente kochen, 1 Tasse Nudelwasser aufheben. Pasta direkt in die Pfanne geben.
7
Alles mit Nudelwasser durchschwenken bis eine sämige Emulsion entsteht.
8
Vom Herd. Petersilie einstreuen. Cannabis-Olivenöl kalt in einem großzügigen Faden über alle Portionen träufeln.

Tipps & Tricks

  • Nie Parmesan auf Fisch-Pasta — ein eisernes Gesetz der italienischen Küche.
  • Meeresfrüchte nicht überkochen: Garnelen sind fertig wenn sie sich aufkringeln, Tintenfisch wird gummiartig wenn zu lange.
  • Cannabis-Olivenöl und Meeresfrüchte-Olivenöl-Pasta passen perfekt zusammen — der Eigengeschmack ist kaum wahrnehmbar.
  • Wer es einfacher mag: nur Garnelen und tiefgekühlte Meeresfrüchte-Mischung funktionieren auch.
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Variationen

Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.

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