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Cannabis Cacio e Pepe

Cannabis Cacio e Pepe

Das römische Drei-Zutaten-Wunder — Käse, Pfeffer und Cannabis-Olivenöl

20 Min. 4 Portionen Mittel 4.9 ★
Zu den Zutaten Zur Zubereitung

Zutaten

Portionen: 4
  • 400 g Tonnarelli oder Spaghetti
  • 120 g Pecorino Romano fein gerieben
  • 60 g Parmigiano Reggiano fein gerieben
  • 3 TL Schwarzer Pfeffer ganz
  • nach Geschmack Salz (wenig — Käse ist salzig)
  • 1 TL je Portion Cannabis-Olivenöl (kalt)
Cannabis Cacio e Pepe — Zubereitung

Zubereitung

1
Pfefferkörner in einer trockenen Pfanne 1–2 Minuten rösten bis sie duften. Im Mörser grob zerstoßen — nicht zu fein.
2
Wasser für Pasta aufsetzen. Weniger Wasser als üblich nutzen — das Nudelwasser wird stärker und besser für die Sauce.
3
Pasta al dente kochen. 2 Tassen Nudelwasser aufheben, dann abgießen.
4
Grobgemahlenen Pfeffer in einer Pfanne bei mittlerer Hitze 30 Sekunden in einem Schuss Nudelwasser aufblühen lassen.
5
Pasta in die Pfanne geben. 50 ml Nudelwasser dazu. Bei mittlerer Hitze unter ständigem Schwenken mischen.
6
Vom Herd nehmen. Käse portionsweise unter die Pasta heben — immer wieder etwas Nudelwasser dazu damit der Käse schmilzt und keine Klumpen bildet. Geduld ist hier alles.
7
Die Sauce soll seidig-cremig sein und an der Pasta hängen. Weitere 30–60 Sekunden auf mittlerer Hitze fertigstellen.
8
Sofort in vorgewärmte Teller anrichten. Cannabis-Olivenöl kalt in einem feinen Faden darüberträufeln. Mehr Pecorino und Pfeffer obenauf.

Tipps & Tricks

  • Cacio e Pepe klingt simpel, ist aber technisch anspruchsvoll: Die Käse-Emulsion muss gelingen, sonst klumpt es.
  • Kühlere Pfanne beim Käse-Schritt ist wichtiger als eine heiße — unter 70°C hält die Emulsion.
  • Cannabis-Olivenöl hat einen Eigengeschmack der gut zum intensiven Pecorino passt — nicht überdosieren.
  • Nur Pecorino für intensivere salzige Note, Mischung mit Parmesan für runden Geschmack.
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Variationen

Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.

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