Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
-
2 Dosen Kokosmilch (800 ml)
-
400 ml Gemüse- oder Fischbrühe
-
300 g Garnelen, geschält
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2 Stangen Zitronengras, angeknackt
-
3 cm Ingwer, in Scheiben
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2 Knoblauchzehen
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1-2 rote Chilis, in Ringe
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3 Kaffirlimettenblätter
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2 EL Fischsauce oder Sojasoße
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Saft einer Limette
-
1 TL Zucker
-
2 TL Cannabis-Kokosöl (kalt zum Schluss)
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Koriander, Frühlingszwiebeln
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Jasminreis zum Servieren
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Kokosmilch und Brühe in einem Topf erhitzen. Zitronengras, Ingwer, Knoblauch und Kaffirlimettenblätter hinzufügen.
2
10 Minuten bei niedriger Hitze ziehen lassen — nicht kochen, nur aromatisieren. Zitronengras, Ingwer und Limettenblätter herausnehmen.
3
Fischsauce, Limettensaft und Zucker einrühren. Chilis dazugeben.
4
Garnelen einlegen, 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze garen bis sie rosa und durchgegart sind.
5
Suppe abschmecken — das Gleichgewicht aus salzig (Fischsauce), sauer (Limette), süß (Zucker) und scharf (Chili) ist entscheidend.
6
In Schüsseln füllen. Cannabis-Kokosöl kalt darüber träufeln — es verstärkt die Kokosnuss-Tiefe.
7
Frühlingszwiebeln und Koriander darüber. Mit Jasminreis servieren.
Tipps & Tricks
- Cannabis-Kokosöl passt perfekt zur Kokossuppe — gleiche Fettbasis verstärkt den Geschmack und die Wirkung.
- Kaffirlimettenblätter geben das unverkennbare Thai-Aroma — in Asia-Märkten erhältlich, TK-Version funktioniert.
- Das Geschmacksbalancing am Ende ist das Herzstück — probieren und adjustieren.
- Für vegane Version: Tofu statt Garnelen, Sojasoße statt Fischsauce.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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