Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
-
200 g Jasminreis (ungekocht)
-
1,5 Liter Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
-
300 g Hühnchenbrust oder -schenkel
-
3 cm frischer Ingwer, in Scheiben
-
2 Stangen Zitronengras, angeknackt
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3 EL Fischsauce
-
1 TL weißer Pfeffer
-
4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
-
1 Bund Koriander
-
2 EL Sesamöl
-
1 TL Cannabis-Sesamöl (kalt einrühren!)
-
Limettensaft nach Geschmack
-
Gebratene Schalotten als Topping
-
Eingelegter Knoblauch (optional)
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Hühnchenbrühe mit Ingwer und Zitronengras aufkochen. Hühnchen ganz einlegen, 20 Minuten bei kleiner Hitze gar ziehen lassen.
2
Hühnchen herausnehmen, mit zwei Gabeln in Fasern zupfen. Ingwer und Zitronengras aus der Brühe entfernen.
3
Rohen Jasminreis direkt in die heiße Brühe geben. Bei mittlerer Hitze 15-20 Minuten köcheln — Reis wird cremig und absorbiert die gesamte Brühe.
4
Fischsauce und weißen Pfeffer einrühren. Gezupftes Hühnchen zurück in die Suppe geben.
5
Suppenschüsseln füllen. Frühlingszwiebeln, Koriander und gebratene Schalotten als Topping.
6
Normales Sesamöl einträufeln. Cannabis-Sesamöl erst ganz zum Schluss kalt über jede Portion geben — niemals erhitzen.
7
Limettensaft nach Geschmack und optional Fischsauce zum Nachwürzen dazu servieren.
Tipps & Tricks
- Khao Tom ist in Thailand ein klassisches Frühstücksgericht — der Reis quillt durch langes Köcheln auf und gibt der Suppe ihre samtige Textur.
- Cannabis-Sesamöl niemals mitkochen — Sesamöl ist ein Finishing-Öl und Cannabis-THC wird bei hoher Hitze abgebaut.
- Wer mag: Ein rohes Ei direkt in die heiße Suppe gleiten lassen und pochieren.
- Für vegane Variante: Tofu statt Hühnchen, Sojasoße statt Fischsauce.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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