Hinweis zu Edibles
Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
-
1 kg Hokkaido-Kürbis (halbiert, entkernt, grob gewürfelt)
-
1 Stück Zwiebel (gewürfelt)
-
2 Zehen Knoblauch
-
20 g frischer Ingwer (gerieben)
-
2 EL Olivenöl
-
400 ml Kokosmilch
-
500 ml Gemüsebrühe
-
4 TL Cannabis-Olivenöl (2–3 mg THC/TL, je nach Toleranz)
-
1 TL Kurkuma
-
0.5 TL Kreuzkümmel
-
1 Prise Cayennepfeffer
-
1 TL Salz
-
1 EL Kürbiskerne (geröstet, zum Garnieren)
-
2 EL saure Sahne oder Kokosmilch (zum Swirlen)
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Grobe Schätzung, kein Messwert. Annahmen: vollständige Decarboxylierung, 87 % Ausbeute, gleichmäßige Verteilung. Der tatsächliche THC-Gehalt kann deutlich abweichen. Wirkung ist individuell.
Zubereitung
1
Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig dünsten, 4 Min.
2
Ingwer, Kurkuma und Kreuzkümmel dazugeben, 1 Min. rösten bis es duftet.
3
Kürbiswürfel (inkl. Schale beim Hokkaido!) dazugeben und kurz mitbraten.
4
Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen, dann bei mittlerer Hitze 20 Min. weich köcheln.
5
Kokosmilch einrühren. Mit Stabmixer samtfein pürieren.
6
Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Herd ausschalten.
7
Cannabis-Olivenöl erst nach dem Pürieren einrühren — nie mehr kochen!
8
In tiefe Teller schöpfen. Saure Sahne swirlen, Kürbiskerne und Cayenne drüber.
Tipps & Tricks
- Hokkaido muss nicht geschält werden — die Schale wird mit püriert und schmeckt nicht.
- Cannabis-Olivenöl NACH dem Kochen einrühren — Hitze zerstört das THC.
- Wer kräftiger mag: Kürbis vorher bei 200°C 20 Min. rösten — Röstaroma intensiviert sich.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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Empfohlene Sorten
S
Dosierungsangaben sind Schätzwerte und werden redaktionell auf Plausibilität kontrolliert. Sie ersetzen keine individuelle Einschätzung. Veröffentlicht am 26.04.2026.
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