Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
-
200 g Rundkornreis (Klebereis oder Arborio)
-
1,5 Liter Hühnerbrühe oder Wasser
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300 g Hühnchenbrust, in kleine Würfel geschnitten
-
2 EL Sesamöl
-
1 TL Cannabis-Sesamöl
-
3 cm Ingwer, fein gerieben
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2 Knoblauchzehen, fein gehackt
-
Salz nach Geschmack
-
Toppings: Frühlingszwiebeln, Sesamsamen, Kimchi, eingelegter Rettich, Sesamöl
-
1 Ei pro Portion (gedämpft oder pochiert, optional)
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Reis in kaltem Wasser 30 Minuten einweichen, abgießen. Einweichen macht den Brei noch cremiger.
2
Sesamöl in einem schweren Topf erhitzen. Ingwer und Knoblauch 1 Minute andünsten.
3
Hühnchenwürfel hinzufügen, 2-3 Minuten anbraten bis sie weiß sind.
4
Eingeweichter Reis dazugeben, kurz mitbraten. Mit Brühe aufgießen.
5
Aufkochen, dann auf niedrigste Stufe reduzieren. Abgedeckt 40 Minuten köcheln, dabei alle 10 Minuten umrühren damit nichts ansetzt.
6
Der Brei ist fertig, wenn der Reis vollständig aufgequollen und die Konsistenz sämig-cremig ist. Mit Salz abschmecken.
7
In tiefe Schüsseln geben. Frühlingszwiebeln, Sesamsamen und gewünschte Beilagen obenauf. Cannabis-Sesamöl kalt darüber träufeln.
Tipps & Tricks
- Juk soll sehr cremig sein — kein al dente. Je länger er kocht, desto besser.
- Cannabis-Sesamöl immer kalt und als letztes — Sesamöl verträgt keine anhaltende Hitze.
- Kimchi als Beilage gibt den Kontrast zum milden Brei: fermentierte Säure gegen Cremigkeit.
- Für einfachere Variante: Nur Reis, Wasser und Salz — Juk Banchang (veganer Grundbrei).
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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