Zutaten
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3 EL Doenjang (koreanische fermentierte Sojabohnenpaste — nicht durch normales Miso ersetzen!)
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300 g fester Tofu, in 2 cm Würfel geschnitten
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1 mittelgroße Zucchini, halbiert und in Scheiben
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150 g Austernpilze oder Shiitake, grob zerrupft
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1 kleine Zwiebel, in Scheiben
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2 Frühlingszwiebeln
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2 Knoblauchzehen, gehackt
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700 ml Anchovi-Brühe (Dasima Guk — aus getrockneten Anchovis und Kombu) oder Gemüsebrühe
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1 TL Gochugaru (koreanische Chiliflocken, optional)
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1 TL Sesamöl
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1 TL Cannabis-Sesamöl (kalt am Ende!)
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Reis als Beilage
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Tipps & Tricks
- Doenjang ist intensiver als japanisches Miso — weniger ist mehr beim ersten Versuch.
- Die Suppe wird traditionell im Töpfchen (Tukbaegi) am Tisch noch brodelnd serviert.
- Cannabis-Sesamöl immer kalt einrühren — das ist sowohl für den Geschmack als auch die Wirkung entscheidend.
- Doenjang Jjigae ist in Korea ein Alltagsgericht und wird zu fast jeder Mahlzeit gegessen.
Chef-Tipps für dieses Rezept
Teig Kneten — der Fenstertest
Fenstertest: Teig ist fertig wenn er sich hauchdünn ausziehen lässt ohne zu reißen — Glutennetz ausgebildet. Von Hand: 12–15 Min., Maschine: 8 Min. Lieber leicht klebrig als zu viel Mehl.
Empfohlene Sorten
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Häufige Fragen zu diesem Rezept
Wie erkenne ich ob der Teig fertig geknetet ist?
Fenstertest: Kleines Stück Teig vorsichtig auseinanderziehen — lässt er sich hauchdünn ausziehen ohne zu reißen, ist das Glutennetz ausgebildet. Von Hand: 12–15 Min. Mit Küchenmaschine: 8 Min. Lieber leicht klebrig als zu viel Mehl — zu trockener Teig ergibt dichtes Gebäck.