Zutaten
Portionen:
4
- 200 g Dangmyeon (koreanische Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke)
- 200 g Rinderfilet oder -rücken, in dünne Streifen geschnitten
- 3 EL Sojasoße
- 2 EL Zucker
- 3 EL Sesamöl
- 1 TL Cannabis-Sesamöl (kalt zum Anrichten!)
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 100 g Spinat, blanchiert und ausgedrückt
- 2 Karotten, in Julienne geschnitten
- 1 rote Paprika, in Streifen
- 200 g Shiitake-Pilze, in Streifen
- 1 Zwiebel, in Ringe
- 3 Eier (Gelb und Weiß getrennt als Garnierung)
- Sesamsamen zum Bestreuen
Zubereitung
1
Glasnudeln in heißem Wasser 30 Minuten einweichen. In kochendem Wasser 3-4 Minuten garen bis sie glänzend transparent sind. Abgießen, mit einer Schere kürzen.
2
Marinade für Fleisch mischen: 1 EL Sojasoße, 1 TL Zucker, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Sesamöl. Fleischstreifen 15 Minuten marinieren.
3
Fleisch in sehr heißer Pfanne scharf anbraten, beiseitelegen. Jedes Gemüse einzeln in der Pfanne anbraten: Zwiebeln, Karotten, Paprika, Pilze, Spinat — jedes separat würzen.
4
Glasnudeln mit Sojasoße, Zucker, Knoblauch und Sesamöl würzen. In der Pfanne 2-3 Minuten braten.
5
Alles zusammenführen: Nudeln, Gemüse, Fleisch. Behutsam mischen — Glasnudeln reißen leicht.
6
Eier als Jidan zubereiten: Eigelb und Eiweiß getrennt dünn ausbraten, in Rauten schneiden.
7
Japchae auf großer Platte anrichten. Jidan-Streifen darüber legen, Sesamsamen streuen. Cannabis-Sesamöl kalt als letzten Schliff drüber träufeln.
Tipps & Tricks
- Das individuelle Braten jedes Gemüses ist kein Luxus — es bewahrt Farbe, Textur und Geschmack jeder Zutat.
- Cannabis-Sesamöl niemals erhitzen — finishen, nicht braten.
- Japchae schmeckt sowohl warm als auch bei Raumtemperatur, deswegen ein perfektes Party-Gericht.
- Dangmyeon gibt es in jedem koreanischen/asiatischen Supermarkt. Ersatz: breite Reisnudeln — aber Geschmack und Textur weichen ab.
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Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.
Empfohlene Sorten
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