Zutaten
Portionen:
4
- 400 g Weizenmehl Typ 405
- 180 ml Wasser (lauwarm)
- 300 g Rinderhack
- 150 g Lammhack
- 2 Stück Zwiebel
- 3 Zehen Knoblauch
- 1 Bund Frischer Koriander
- 0.5 Bund Frische Petersilie
- 1 TL Kreuzkümmel
- 1 TL Schwarzer Pfeffer (grob)
- 100 ml Kaltes Wasser (für Füllung)
- 2 EL Cannabutter
- nach Geschmack Salz
Zubereitung
1
Mehl mit Wasser und 1 TL Salz zu glattem, elastischem Teig kneten. 30 Minuten ruhen lassen.
2
Hack mit fein gehackter Zwiebel, Knoblauch, Koriander, Petersilie, Kreuzkümmel und Pfeffer mischen.
3
Kaltes Wasser löffelweise in die Füllung einarbeiten bis sie fast flüssig und saftig ist — das ist der Schlüssel.
4
Teig dünn ausrollen (2 mm), Kreise (10 cm) ausstechen.
5
Je 1 EL Füllung in die Mitte, Teigränder hochziehen und in kleinen Falten zu einem Zopf zusammendrehen — mindestens 18 Falten.
6
Überstehenden Teiknopf abdrehen.
7
In kochendem Salzwasser 12–15 Minuten kochen. Chinkali steigen auf wenn fertig.
8
Cannabutter schmelzen (maximal 80°C), Chinkali darin schwenken.
Tipps & Tricks
- Chinkali isst man mit den Händen: Zopf halten, Teigtasche abbeißen, erst Brühe trinken, dann essen — nie mit Messer!
- Wasser in der Füllung ist Pflicht: ohne Wasser keine Brühe im Inneren.
- Cannabis-Butter zum Schwenken am Ende: kein direktes Kochen, maximale Wirkstofferhaltung.
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Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.