Hinweis zu Edibles
Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
6
-
800 g Rindergulasch (Schulter, gewürfelt)
-
3 Stück Zwiebeln
-
3 Zehen Knoblauch
-
4 EL Edelsüßes Paprikapulver
-
1 EL Scharfes Paprikapulver
-
2 EL Tomatenmark
-
2 Stück Karotten
-
4 Stück Kartoffeln (festkochend)
-
1.5 l Rinderfond
-
1 TL Kümmel (gemahlen)
-
2 Stück Lorbeerblätter
-
1 Stück Grüne Paprika
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2 Stück Tomaten
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2 EL Cannabutter
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3 EL Schmalz oder Öl
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nach Geschmack Salz
THC-Dosierung schätzen
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Grobe Schätzung, kein Messwert. Annahmen: vollständige Decarboxylierung, 87 % Ausbeute, gleichmäßige Verteilung. Der tatsächliche THC-Gehalt kann deutlich abweichen. Wirkung ist individuell.
Zubereitung
1
Zwiebeln in Schmalz bei mittlerer Hitze goldbraun braten — bis zu 15 Minuten, nicht hetzen.
2
Herd kurz ausschalten. Paprikapulver in die Zwiebeln einrühren (WICHTIG: nie Paprika direkt in heißes Fett — wird bitter!).
3
Herd wieder an, Fleisch zugeben, von allen Seiten anbraten.
4
Tomatenmark einrühren, kurz anrösten. Fond angießen.
5
Kümmel, Lorbeer, Knoblauch zugeben. 1 Stunde bei niedriger Hitze köcheln.
6
Karotten und Kartoffeln in Würfeln zugeben, weitere 30 Minuten.
7
Grüne Paprika und Tomaten in Würfeln in letzten 10 Minuten zugeben.
8
Vom Herd. Cannabutter in Stücken auf die heiße Suppe legen und einschmelzen lassen.
9
Mit saurer Sahne und Weißbrot servieren.
Tipps & Tricks
- Echtes Gulyás ist eine Suppe, kein Ragù — in Ungarn ist es viel flüssiger als die deutsche Version.
- Paprika NIE direkt in heißes Fett: erst Hitze reduzieren, dann einrühren. Sonst Bitterkeit.
- Cannabutter als Montage: gibt Glanz, Tiefe und gleichmäßige THC-Verteilung in der Suppe.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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Empfohlene Sorten
S
Dosierungsangaben sind Schätzwerte und werden redaktionell auf Plausibilität kontrolliert. Sie ersetzen keine individuelle Einschätzung. Veröffentlicht am 24.04.2026.
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