Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
6
-
600 g Rindergulasch (Würfel)
-
3 Zwiebeln
-
3 EL Paprikapulver edelsüß
-
1 TL Paprikapulver scharf
-
2 Paprikaschoten (rot)
-
4 mittelgroße Kartoffeln
-
2 EL Tomatenmark
-
1,5 L Rinderbrühe
-
3 Knoblauchzehen
-
1 TL Kümmel ganz
-
1 TL Majoran getrocknet
-
3 EL Schmalz oder Pflanzenöl
-
nach Geschmack Salz und Pfeffer
-
4 EL Saure Sahne zum Servieren
-
0,5 TL je Portion Cannabis-Butter (kalt, weich)
THC-Dosierung schätzen
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Grobe Schätzung, kein Messwert. Annahmen: vollständige Decarboxylierung, 87 % Ausbeute, gleichmäßige Verteilung. Der tatsächliche THC-Gehalt kann deutlich abweichen. Wirkung ist individuell.
Zubereitung
1
Zwiebeln fein würfeln. In Schmalz oder Öl bei mittlerer Hitze 8–10 Minuten goldbraun anbraten.
2
Fleischwürfel dazugeben und bei hoher Hitze von allen Seiten scharf anbraten — gute Röstfarbe gibt Tiefe.
3
Paprikapulver einstreuen und 1 Minute rösten (Vorsicht: nicht verbrennen). Tomatenmark einrühren, 2 Minuten mitrösten.
4
Paprikaschoten in Würfel schneiden, dazugeben. Knoblauch (gepresst), Kümmel und Majoran einrühren.
5
Mit Rinderbrühe aufgießen. Aufkochen, dann auf mittlere Hitze reduzieren. 30 Minuten köcheln.
6
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Zur Suppe geben, weitere 20–25 Minuten köcheln bis Kartoffeln und Fleisch weich sind.
7
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe soll kräftig-würzig-rot sein.
8
In tiefe Teller schöpfen. Cannabis-Butter kalt auf die heiße Suppe setzen — schmilzt sofort. Saure Sahne dazu.
Tipps & Tricks
- Das Paprikapulver rösten ist der Schlüssel — 1 Minute im heißen Fett macht es würziger und süßlicher.
- Cannabis-Butter auf der heißen Suppe ist wie ein Butterklecks auf einer Zwiebelsuppe — klassische Veredelung.
- Wer es dicker mag: 1 EL Mehl mit dem Paprikapulver rösten.
- Im Winter mit frischem Brot: Sonntags-Tradition in Ungarn und Österreich.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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Empfohlene Sorten
S
Dosierungsangaben sind Schätzwerte und werden redaktionell auf Plausibilität kontrolliert. Sie ersetzen keine individuelle Einschätzung. Veröffentlicht am 29.03.2026.
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