Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
-
4 (je ca. 200 g) Hähnchenbrustfilets
-
400 g Champignons braun
-
200 ml Marsala Wein (trocken)
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200 ml Hühnerbrühe
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100 ml Sahne
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2 Schalotten
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3 Knoblauchzehen
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4 Zweige Frischer Thymian
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3 EL Mehl zum Mehlieren
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40 g Butter
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2 EL Olivenöl
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nach Geschmack Salz und Pfeffer
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zum Garnieren Petersilie frisch
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0,5 TL je Portion Cannabis-Butter (kalt)
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Hähnchen zwischen Frischhaltefolie auf ca. 1,5 cm plattieren. Salzen, pfeffern, in Mehl wenden (überschüssiges abschütteln).
2
Olivenöl und Hälfte der Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Hähnchen von beiden Seiten 4–5 Minuten goldbraun braten. Herausnehmen.
3
Im gleichen Bratfett: Schalotten und Knoblauch 2 Minuten anschwitzen. Champignons (halbiert) dazugeben, 5 Minuten anbraten bis goldbraun.
4
Mit Marsala ablöschen — schäumt kurz auf. 2 Minuten stark einkochen.
5
Hühnerbrühe und Sahne angießen, Thymian dazu. 5 Minuten einköcheln bis die Sauce sämig wird.
6
Hähnchen zurück in die Sauce geben. 5 Minuten bei niedriger Hitze fertiggaren.
7
Restliche Butter in die Sauce einrühren — gibt Glanz (Monter au beurre).
8
Cannabis-Butter kalt auf das angerichtete Hähnchen setzen — Restwärme schmilzt sie sanft.
Tipps & Tricks
- Echter Marsala-Wein (aus Sizilien) macht den Geschmack — kein günstiger Ersatz.
- Das Mehlieren des Hähnchens bindet die Sauce und gibt eine zarte Kruste.
- Cannabis-Butter und normale Butter im Finish harmonieren — die Sauce nimmt beides gleichmäßig auf.
- Mit Tagliatelle, Polenta oder Kartoffelpüree servieren.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.
Empfohlene Sorten
Dieses Rezept wurde auf korrekte Dosierung, Zubereitung und Geschmack geprüft.
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Häufige Fragen zu diesem Rezept
Wann genau füge ich Cannabis-Öl in herzhafte Gerichte?
Immer am Ende — Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen, dann einrühren. Nicht beim aktiven Kochen: Temperaturen über 160 Grad bauen Cannabinoide ab. Ausnahme: Cannabis-Olivenöl als kaltes Dressing beim Anrichten.
Wie berechne ich die richtige Cannabis-Menge für 4 Personen?
Formel: THC-% × Gramm Cannabis × 10 = mg THC gesamt. Geteilt durch Portionen = mg pro Teller. Für Einsteiger: 5 mg THC pro Portion. Der Dosierungsrechner macht das automatisch.