Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
16
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200 g Kokosflocken fein (oder Kokosraspeln)
-
150 ml Gezuckerte Kondensmilch
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50 g Puderzucker
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2 EL Kokosmilch
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0,5 TL Vanilleextrakt
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300 g Zartbitterkuvertüre (55–70%)
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1 EL Kokosfett oder neutrales Öl
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1 TL für die gesamte Füllung Cannabis-Kokosöl (kalt)
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Kokosfüllung anrühren: Kokosflocken, Kondensmilch, Puderzucker, Kokosmilch und Vanille gut vermengen bis eine formbare, leicht klebrige Masse entsteht.
2
Cannabis-Kokosöl kalt in die Kokosmasse einrühren — gleichmäßig verteilen.
3
Masse zu Riegeln formen (ca. 6×2 cm, 1,5 cm hoch). Auf Backpapier legen.
4
1 Stunde einfrieren bis die Riegel fest sind.
5
Kuvertüre mit Kokosfett über Wasserbad schmelzen.
6
Gefrorene Kokosriegel mit zwei Gabeln durch die Schokolade tauchen. Auf Backpapier setzen.
7
Zweite Schicht: wenn die erste fest ist, nochmals tauchen für dickere Hülle.
8
Bei Raumtemperatur oder 15 Min. im Kühlschrank fest werden lassen.
Tipps & Tricks
- Einfrieren vor dem Tauchen ist entscheidend — weiche Masse zerfällt in der heißen Schokolade.
- Cannabis-Kokosöl in der Kokosfüllung: Kokosfett und Cannabis-Terpene harmonieren perfekt — natürlicher Träger.
- Doppelt tauchen gibt eine dickere, knackigere Schokoladenhülle wie beim Original.
- Variante: weiße Schokolade statt dunkler für die hellere Bounty-Version.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Zucker und Fett tragen Cannabinoide: Desserts sind die idealen Cannabis-Träger — Butter, Sahne, Schokolade und Eigelb haben hohen Fettanteil der Cannabinoide optimal bindet. Je fettreicher das Dessert, desto vollständiger die Extraktion.
2
Cannabis-Butter kalt für Cremes und Mousses: Bei No-Heat-Desserts (Mousse, Tiramisu, Panna Cotta) Cannabis-Butter Raumtemperatur in die Masse einarbeiten. Kein Erhitzen nötig — voller Cannabinoid-Erhalt bei Kalt-Desserts.
3
Dessert-Portion ist oft kleiner als gedacht: Bei Gesellschaft isst man Desserts manchmal mehrfach. Cannabis-Desserts mit niedrigerer THC-Dosis pro Portion planen (3–5mg). Klar kommunizieren dass das Dessert Cannabis enthält.
4
Schokolade verdeckt Cannabis-Geschmack perfekt: Dunkle Schokolade mit 65%+ Kakao überlagert Cannabis-Eigengeschmack vollständig. Kakaopulver plus Espressopulver plus Cannabis-Butter sind die drei besten Geschmacks-Kombinationen.
5
Desserts einfrieren für Portionskontrolle: Geschnittene Portionen einfrieren — jedes Stück hat kalkulierten THC-Gehalt. Auftauen bei Raumtemperatur oder kurz in der Mikrowelle. THC-Gehalt bleibt beim Einfrieren vollständig stabil.
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Variationen
Vegan
Pflanzliche Butter (z.B. Kokosöl-Block) statt normaler Butter — gleiche Menge, etwas nussigeres Aroma.
Glutenfrei
Mehl 1:1 durch glutenfreies Reismehl oder Mandelmehl ersetzen. Konsistenz wird etwas dichter.
Stärker dosiert
Cannabis-Menge in der Cannabutter verdoppeln, Portionsgrösse halbieren — für erfahrene Konsumenten.
Empfohlene Sorten
Weiterführende Guides
Dieses Rezept wurde auf korrekte Dosierung, Zubereitung und Geschmack geprüft.
🍽
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Häufige Fragen zu diesem Rezept
Warum muss Cannabis vor dem Backen decarboxyliert werden?
Rohes Cannabis enthält THCA — die inaktive Säureform. Erst durch Hitze (115 Grad, 40 Min. im Ofen) wird THCA in wirksames THC umgewandelt. Ohne diesen Schritt hat das Gebäck keine Wirkung. Dieser Schritt ist Pflicht.
Wie verhindere ich Cannabis-Geschmack beim Backen?
Starke Aromen überdecken Cannabis-Noten: Zartbitterschokolade, Zimt, Vanille, Zitrusabrieb. Geklärte Cannabutter enthält weniger Chlorophyll und damit weniger Grüngeschmack. Hochwertige Sorten mit fruchtigen Terpenen harmonieren gut mit Süßgebäck.