Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
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500 g Rindfleisch (hauchdünn, Sukiyaki-Schnitt)
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2 Stück Zwiebeln (in Halbringen)
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300 ml Dashi-Brühe
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4 EL Sojasauce
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4 EL Mirin
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2 EL Sake
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1 EL Zucker
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1 TL Ingwer (frisch gerieben)
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nach Geschmack Eingelegter roter Ingwer (Beni Shoga)
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500 g Japanischer Reis (gedämpft)
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4 Stück Rohe Eigelbe
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2 EL Cannabis-Sesamöl (kalt)
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4 Stück Frühlingszwiebeln
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Dashi, Sojasauce, Mirin, Sake und Zucker in Pfanne aufkochen.
2
Zwiebeln zugeben, 5 Minuten bei mittlerer Hitze weich dünsten.
3
Rindfleisch (sehr dünn!) zugeben, sofort einrühren — kocht in 60–90 Sekunden gar.
4
Ingwer einrühren.
5
Cannabis-Sesamöl kalt einrühren, Herd aus.
6
Gedämpften Reis in tiefe Schüsseln füllen.
7
Rindfleisc h-Zwiebel-Mischung mit Sauce darüber schöpfen.
8
Rohes Eigelb in die Mitte setzen — beim Essen einrühren.
9
Beni Shoga und Frühlingszwiebeln drauf.
Tipps & Tricks
- Gyudon ist Japans Equivalent zum Döner — schnell, günstig, befriedigend. Yoshinoya-Style.
- Fleisch so dünn wie möglich — tiefgekühlt 20 Minuten anfrieren für einfaches Schneiden.
- Cannabis-Öl kalt einrühren: Dashi-Soja-Brühe und Sesamöl verbinden sich sofort.
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Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.
Empfohlene Sorten
Dieses Rezept wurde auf korrekte Dosierung, Zubereitung und Geschmack geprüft.
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Häufige Fragen zu diesem Rezept
Wann genau füge ich Cannabis-Öl in herzhafte Gerichte?
Immer am Ende — Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen, dann einrühren. Nicht beim aktiven Kochen: Temperaturen über 160 Grad bauen Cannabinoide ab. Ausnahme: Cannabis-Olivenöl als kaltes Dressing beim Anrichten.
Wie berechne ich die richtige Cannabis-Menge für 4 Personen?
Formel: THC-% × Gramm Cannabis × 10 = mg THC gesamt. Geteilt durch Portionen = mg pro Teller. Für Einsteiger: 5 mg THC pro Portion. Der Dosierungsrechner macht das automatisch.