Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
6
-
200 g weiße Bohnen (Dose, abgespült)
-
200 g grüne Bohnen, in 3 cm Stücke
-
2 Zucchini, gewürfelt
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3 Karotten, gewürfelt
-
2 Kartoffeln, gewürfelt
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3 reife Tomaten, gehäutet und gewürfelt
-
100 g Vermicelli oder kleine Pasta
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1,5 Liter Gemüsebrühe
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Cannabis-Pistou:
-
4 EL Cannabis-Olivenöl
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2 EL normales Olivenöl
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3 Knoblauchzehen
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1 großes Bund Basilikum
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50 g Parmesan, gerieben
-
Salz, Pfeffer
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Karotten und Kartoffeln in Brühe aufkochen. 10 Minuten köcheln.
2
Grüne Bohnen, Zucchini und Tomaten hinzufügen. Weitere 10 Minuten köcheln.
3
Weiße Bohnen und Pasta einrühren. 8-10 Minuten bis die Pasta al dente ist. Mit Salz abschmecken.
4
Cannabis-Pistou: Knoblauch, Basilikum und Parmesan im Mörser oder Mixer fein pürieren. Beide Öle langsam einrühren bis ein glattes Pesto entsteht.
5
Suppe vom Herd nehmen. Cannabis-Pistou niemals mitkochen — er wird direkt am Tisch eingerührt.
6
In Schüsseln füllen. Einen großzügigen Löffel Cannabis-Pistou in jede Schüssel geben.
7
Zusätzlichen Pistou und geriebenen Parmesan separat dazu reichen.
Tipps & Tricks
- Pistou NIEMALS kochen — Basilikum wird schwarz, Knoblauch bitter, Cannabis-Olivenöl verliert THC.
- Provenzalischer Pistou hat im Unterschied zu Genueser Pesto keine Pinienkerne — purer Basilikum-Knoblauch-Käse-Charakter.
- Frische Borlotti-Bohnen im Sommer direkt aus der Schote sind ein Erlebnis.
- Die Suppe am Vortag kochen, den Pistou frisch bereiten — er oxidiert schnell.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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