Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
4
-
1 Liter Kwas (russisches Brotfermentgetränk, alternativ: helles Bier + Spritzer Zitrone)
-
300 g gekochte Kartoffeln, gewürfelt
-
200 g Radieschen, in dünne Scheiben geschnitten
-
2 Salatgurken, gewürfelt
-
4 hartgekochte Eier, gehackt
-
200 g gekochte Rinderzunge oder Fleischwurst, fein gewürfelt
-
1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten
-
1 Bund Dill, gehackt
-
200 g Sauerrahm
-
2 TL Cannabis-Sauerrahm (Sauerrahm mit aufgelöster Cannabisbutter 1:10 angerührt)
-
1 TL Senf
-
Salz, weißer Pfeffer
-
Eiswürfel zum Servieren
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Gekochte Kartoffeln, Radieschen, Gurken, Eier und Fleisch separat vorbereiten und in gleichmäßige Würfel schneiden — die Einheitlichkeit ist entscheidend für die Textur.
2
Sauerrahm mit Senf, Salz und Pfeffer glatt rühren. Cannabis-Sauerrahm einrühren und kurz durchziehen lassen.
3
Kwas kalt stellen. Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen: Kartoffeln, Radieschen, Gurken, Eier, Fleisch.
4
Den gewürzten Sauerrahm über das Gemüse geben und alles gut vermengen.
5
Kalten Kwas nach und nach dazugießen bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist — Okroshka soll suppig, aber nicht wässrig sein.
6
Schnittlauch und Dill unterrühren. Mindestens 30 Minuten kalt stellen.
7
Mit Eiswürfeln in tiefen Suppentellern servieren. Cannabis-Sauerrahm als Klecks obenauf geben.
Tipps & Tricks
- Echter Kwas aus dem russischen Supermarkt gibt die typische leicht säuerliche Note — Bier ist ein Notbehelf.
- Die Cannabis-Dosierung ist bei Kaltsuppen einfach zu kontrollieren: Cannabis-Sauerrahm separat portionieren und nur auf Erwachsenen-Portionen geben.
- Okroshka am Tag vorher zubereiten (ohne Kwas) und erst beim Servieren aufgießen — intensiverer Geschmack.
- Wer kein Fleisch möchte: Gekochte Garnelen oder einfach mehr Eier verwenden.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
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