Hinweis zu Edibles: Die Wirkung tritt oft erst nach 1–2 Stunden ein — deutlich später als beim Rauchen. Starte immer mit einer kleinen Dosis und warte mindestens 2 Stunden ab, bevor du nachnimmst. Dosierungs-Guide lesen →
Zutaten
Portionen:
6
-
400 g Weizenmehl (Atta)
-
50 g Grieß (fein)
-
4 EL Ghee (zum Baati-Teig)
-
je 60 g Fünf Linsensorten (Toor, Chana, Moong, Masoor, Urad)
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3 Stück Tomaten
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2 Stück Zwiebeln
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je 1 EL Knoblauch + Ingwer (Paste)
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3 EL Ghee (für Dal-Tadka)
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1 TL Kreuzkümmel
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0.25 TL Asafoetida (Hing)
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1 TL Panch Phoron oder Garam Masala
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3 Stück Rote Chilis (getrocknet)
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3 EL Cannabis-Ghee
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nach Geschmack Grobes Salz, Kurkuma
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Schätzwert · Decarb-Effizienz 87% · individuell variabel
Zubereitung
1
Baati-Teig: Mehl, Grieß, Ghee und Salz mischen. Wasser zugeben bis fester Teig entsteht. Zu Kugeln (5 cm) formen.
2
Im Ofen bei 200°C 25–30 Minuten backen bis außen goldbraun und innen gar.
3
Aus Ofen: Baatis sofort in normale Ghee tauchen (traditionell) oder mit Cannabis-Ghee bestreichen.
4
Dal: Alle Linsen gemeinsam waschen, mit Wasser und Kurkuma weich kochen (20 Min.).
5
Tadka: Ghee erhitzen, Kreuzkümmel, Hing und rote Chilis brutzeln, Zwiebeln goldbraun braten.
6
Knoblauch-Ingwer-Paste, Tomaten und Garam Masala zugeben, 10 Minuten einkochen.
7
Tadka in die Linsen einrühren. Cannabis-Ghee kalt in den fertigen Dal einrühren.
8
Baatis auf Teller brechen, Dal darüber gießen.
Tipps & Tricks
- Panch Dal ist das festlichste Gericht Rajasthans — fünf Linsensorten für Tiefe und Textur.
- Baatis müssen sofort in Ghee getaucht werden: so werden sie außen knusprig und innen butterzart.
- Cannabis-Ghee in den Dal einrühren: Ghee ist traditionell das Aufnahmemittel — optimal.
👑
Profi-Wissen
Chef-Tipps für dieses Rezept
1
Cannabis-Öl oder -Butter gehört ans Ende: Die Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen (unter 75 Grad), dann Cannabis-Butter oder -Öl einrühren. Aktives Kochen über 80 Grad baut Cannabinoide ab und ist unnötig für herzhafte Gerichte.
2
Fettreiche Basis für bessere Aufnahme: Herzhafte Gerichte mit Sahnesaucen, Käse, Fleischfett oder Olivenöl-Dressings sind ideale Cannabis-Träger. Das Körperfett der Hauptzutaten unterstützt die Cannabinoid-Absorption.
3
Dosierung bei geteilten Gerichten: Wenn ein Gericht für mehrere Personen gemacht wird, muss der THC-Gehalt durch die Portionszahl geteilt werden. Cannabis-Butter oder -Öl gleichmäßig einrühren vor dem Servieren — Fett neigt bei flüssigen Gerichten zum Aufschwimmen.
4
Kräuter als Maskierung: Herzhafte Cannabis-Gerichte profitieren von starken Kräutern und Gewürzen. Knoblauch, Rosmarin, Thymian, Kreuzkümmel und Paprika überdecken Cannabis-Eigengeschmack komplett. Je kräftiger das Gewürzprofil, desto unauffälliger die Cannabis-Note.
5
Temperatur beim Servieren: Herzhafte Cannabis-Gerichte sofort heiß servieren. Beim Warmhalten über 80 Grad beginnt THC messbar abzubauen — aktiver Herd auf niedrigster Stufe über 30 Minuten meiden. Restwärme im abgestellten Topf ist unkritisch.
Gourmet-Rezept (Schwierigkeitsstufe 3) — diese Tipps entstammen professioneller Küche.
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Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.
Empfohlene Sorten
Dieses Rezept wurde auf korrekte Dosierung, Zubereitung und Geschmack geprüft.
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Häufige Fragen zu diesem Rezept
Wann genau füge ich Cannabis-Öl in herzhafte Gerichte?
Immer am Ende — Sauce vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen, dann einrühren. Nicht beim aktiven Kochen: Temperaturen über 160 Grad bauen Cannabinoide ab. Ausnahme: Cannabis-Olivenöl als kaltes Dressing beim Anrichten.
Wie berechne ich die richtige Cannabis-Menge für 4 Personen?
Formel: THC-% × Gramm Cannabis × 10 = mg THC gesamt. Geteilt durch Portionen = mg pro Teller. Für Einsteiger: 5 mg THC pro Portion. Der Dosierungsrechner macht das automatisch.