Cannabis in der asiatischen Küche
5 Ideen für Pad Thai, Curry, Ramen, Sushi-Bowl und Mochi — warum Kokosmilch der ideale Cannabis-Träger ist.
Asiatische Küche und Cannabis passen aus einem einfachen Grund gut zusammen: Viele Gerichte basieren auf fetthaltigen Trägern — Kokosöl, Kokosmilch, Sesamöl, Erdnussbutter. THC und CBD sind fettlöslich und brauchen genau diese Träger, um vollständig aufgenommen zu werden.
Asiatische Cannabis-Kueche: Das Wichtigste
- Sesamoel als Traeger: Sesam hat hohen Fettgehalt und passt perfekt zu asiatischen Aromen — 1-2 TL am Ende
- Kokosoel in Curries: Kokos-Cannabis-Oel fuer Thai Curry — hoher Fettgehalt = optimale Aufnahme
- Miso-Suppe: Cannabis-Oel in der Brueche bei 70C — Miso-Paste erst nach Cannabis zugeben (Hitzesensibel)
- Wok-Kochen: Cannabis NICHT im Wok erhitzen — immer nach dem Garen einruehren
- Sushi: Cannabis-Oel im Dipping-Soja oder Reisessig — kalte Anwendung, Terpene erhalten
Warum asiatische Küche und Cannabis gut zusammenpassen
| Asiatisches Gericht | Cannabis-Einsatz | Wichtig | Dosis |
|---|---|---|---|
| Thai Green Curry | Cannabis-Kokosmilch (2 EL) | Am Ende einrühren | 5–10 mg THC/Portion |
| Japanische Miso-Suppe | CBD-Sesamöl (kalt) | Kalt einrühren, nicht kochen | 5–10 mg CBD |
| Chinesischer Tofu-Stir-Fry | Cannabis-Sesamöl (Ende) | Hitze aus, Öl einrühren | 3–6 mg THC |
| Vietnamesische Pho | Cannabis-Tinktur (Tropfen) | In die fertige Brühe | 2―5 mg THC |
Kokosmilch ist einer der besten pflanzlichen Cannabis-Träger überhaupt: Der hohe Fettgehalt (17–22 %) bindet Cannabinoide effizient. Wer Cannabis direkt in Kokosmilch infusioniert, erhält ein vielseitiges Basis-Ingredient für Currys, Suppen und Desserts. Ähnliches gilt für Erdnussbutter und Sesamöl — beide eignen sich zum Infusionieren mit fein decarboxyliertem Cannabis.
5 Cannabis-Ideen aus der asiatischen Küche
1. Pad Thai mit Cannabis-Sesamöl
Cannabis-Öl auf Sesamöl-Basis am Ende des Garens unter das fertige Pad Thai rühren — nie direkt in die heiße Pfanne geben. 1 TL Cannabis-Sesamöl (ca. 5–8 mg THC) pro Portion reicht. Der nussige Eigengeschmack des Sesamöls überdeckt das Cannabisaroma angenehm.

2. Thai-Curry mit Cannabis-Kokosöl
Kokosmilch direkt mit decarboxyliertem Cannabis infusionieren: 3 g Cannabis pro 400 ml Dose Kokosmilch, 45 Minuten bei 70 Grad im Wasserbad ziehen lassen, abseihen. Diese infusionierte Kokosmilch ergibt 4 Portionen à ca. 5 mg THC. Als Basis für jedes Thai-Curry oder Laksa verwenden.
3. Cannabis-Ramen
Die Brühe ist hier der Schlüssel: Cannabis-Butter in die Tonkotsu- oder Miso-Basis einrühren, wenn die Brühe fertig aber noch heiß ist (nicht mehr kochend). Pro Schüssel ca. 1 TL Cannabutter. Das Fett emulgiert in der Brühe und verteilt die Cannabinoide gleichmäßig.
4. Sushi-Rice-Bowl mit Cannabis-Reisessig-Dressing
Cannabis-Öl mit Reisessig, Sojasauce, Sesamöl und etwas Honig zu einem Dressing verrühren. Über eine Bowl mit Sushi-Reis, Avocado, Edamame und Gurke geben. Das Öl bindet die Cannabinoide, der Essig macht das Gericht frisch und leicht.
5. Mochi mit Cannabis-Füllung
Klassische Mochi-Teige enthalten kaum Fett — deshalb gehört Cannabis in die Füllung. Anko (rote Bohnenpaste) mit einer kleinen Menge Cannabutter (ca. 2,5 mg THC pro Stück) vermischen, dann wie gewohnt in den gedämpften Mochi-Teig einwickeln. Exakt portionierbar, visuell nicht von normalen Mochi zu unterscheiden — daher unbedingt kennzeichnen.
Kokosmilch direkt infusionieren: Schritt für Schritt
- Cannabis decarboxylieren: 110 Grad, 40 Minuten im Ofen.
- Kokosmilch in einen hitzebeständigen Behälter geben, decarboxyliertes Cannabis hinzufügen.
- Wasserbad: 70–75 Grad, 45–60 Minuten, gelegentlich umrühren.
- Durch feines Sieb oder Käsetuch abseihen.
- Im Kühlschrank bis zu 2 Wochen haltbar.
