Kurz gesagt: Du brauchst nichts Besonderes. Backofen, Topf, Sieb, Feinwaage und Thermometer reichen. Dazu Butter oder Kokosöl und natürlich das Cannabis selbst.
Die Einkaufsliste in 6 Punkten
- Backofen: zum Aktivieren des Cannabis (Decarboxylieren) bei etwa 110°C
- Feinwaage (0,1 g): damit die Dosis stimmt
- Thermometer: Ofen- oder Küchenthermometer, denn viele Geräte zeigen falsche Werte an
- Topf oder Wasserbad: zum schonenden Erwärmen
- Feines Sieb oder Käsetuch: zum Abseihen
- Fett: Butter oder Kokosöl, am besten ohne Zusätze
Warum diese Dinge wichtig sind
- Waage und Rechner helfen dir, die Menge pro Portion zu berechnen. Das geht mit dem Rechner.
- Thermometer schützen vor zu heißem Erhitzen. Bei über 120°C geht Wirkstoff verloren, mehr im Guide Decarboxylieren.
- Fett ist nötig, weil sich der Wirkstoff in Fett löst. So entsteht Cannabutter.
Was du am Anfang nicht brauchst
Spezielle Maschinen oder teure Sets sind zum Start nicht nötig. Wenn du später mehr willst, findest du Ideen in der Übersicht Cannabis Küchenausrüstung.
Sicherheit zuerst: Bewahre alles kindersicher und beschriftet auf, und nutze Küchengeräte für Cannabis am besten getrennt. Nur für Erwachsene.
Häufige Fragen
Brauche ich teure Geräte zum Cannabis kochen?
Nein. Für den Anfang reichen Backofen, Topf, Sieb, Küchenwaage und ein Thermometer. Spezialgeräte sind nicht nötig.
Welches Fett ist am besten für Anfänger?
Butter ist am einfachsten. Kokosöl ist eine pflanzliche Alternative. Wichtig ist, dass es Fett ist, denn der Wirkstoff löst sich in Fett.
Wie wiege ich kleine Mengen genau?
Mit einer Feinwaage, die auf 0,1 g genau misst. Eine normale Küchenwaage ist für kleine Mengen zu ungenau.
Was kostet der Einstieg ungefähr?
Wenn du schon Backofen und Topf hast, brauchst du vor allem Waage, Thermometer und Sieb. Das gibt es günstig im Haushaltswarenhandel.
Nächster Schritt: Cannabis aktivieren (Decarboxylieren) und danach Cannabutter machen.