Zutaten
Portionen:
2
- 1 L Hühner- oder Gemüsebrühe
- 2 EL Sojasauce
- 1 EL Miso-Paste
- 2 TL Sesamöl
- 2 EL Cannabutter
- 200 g Ramen-Nudeln
- 2 Stück Eier
- 100 g Bambussprossen (Dose)
- 2 Stück Frühlingszwiebeln
- 1 Blatt Nori
- 50 g Mais (Dose)
Zubereitung
1
Eier 7 Minuten kochen (weichgekocht). In Eiswasser abschrecken, schälen.
2
Brühe in Topf erhitzen. Sojasauce, Miso und Sesamöl einrühren.
3
Cannabutter kurz vor dem Servieren in die heiße (aber nicht kochende!) Brühe einrühren — bei max. 70°C.
4
Ramen-Nudeln nach Packungsanweisung separat kochen, abgießen.
5
Nudeln in tiefe Schüsseln verteilen. Brühe darüber gießen.
6
Ei halbieren. Mit Bambus, Mais, Frühlingszwiebeln (Ringe) und Nori-Streifen garnieren.
7
Sofort heiß servieren.
Tipps & Tricks
- Cannabutter bei max. 70°C einrühren — die Brühe darf nicht mehr kochen, damit THC erhalten bleibt.
- Tonkotsu-Stil: Brühe mit 100ml Kokosmilch für mehr Cremigkeit ergänzen.
- Übrige Brühe einfrieren — nächstes Ramen-Abend kommt bestimmt.
Hast du dieses Rezept ausprobiert?
Berechne deine genaue Dosierung mit unserem kostenlosen Rechner.
Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.