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Cannabis & Krebs: Was die Forschung sagt

Cannabis kann Krebspatienten helfen: als mögliche Anti-Tumor-Substanz (präklinische Studien) und zur Linderung von Chemotherapie-Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und Schmerzen.

Dieser Artikel dient zur Information. Cannabis ersetzt KEINE Krebstherapie. Immer mit dem Onkologen besprechen.
AnwendungCannabinoidEvidenz
Übelkeit (Chemo)THC + CBDKlinisch belegt (CINV)
AppetitTHC (Dronabinol)FDA-zugelassen
SchmerzenTHC:CBD 1:1Mehrere RCTs
SchlafCBD + Indica-TerpeneKleinere Studien
Anti-TumorCBD, THCNur präklinisch

Häufige Fragen

Kann Cannabis gegen Krebs helfen?

Präklinische Studien zeigen Anti-Tumor-Effekte von CBD und THC. Klinische Studien am Menschen fehlen noch. Cannabis wird medizinisch eingesetzt zur Linderung von Chemo-Nebenwirkungen – nicht als Krebstherapie selbst.

Hilft Cannabis gegen Chemo-Übelkeit?

Ja – das ist der am besten belegte Einsatz. THC und Dronabinol sind für chemotherapieinduzierte Übelkeit (CINV) zugelassen. Edibles mit 5–10 mg THC können Übelkeit über 4–6 Stunden lindern.

Welche Cannabis-Produkte bei Krebs?

Ärzte empfehlen meist CBD-Öl für Angst und Schlaf, THC-haltige Präparate für Schmerzen und Übelkeit, Vollspektrum-Extrakte für den Entourage-Effekt. Apotheken-Präparate bevorzugen (definierte Wirkstoffkonzentrationen).

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