Zutaten
Portionen:
4
- 800 g Hokkaido-Kuerbis
- 1 Stueck Zwiebel
- 2 Zehen Knoblauch
- 20 g frischer Ingwer
- 400 ml Kokosmilch
- 500 ml Gemuesebruehe
- 2 EL Olivenoel
- 4 TL Cannabutter (1 TL pro Portion)
- 1 TL Kreuzkuemmel
- 1 Prise Muskatnuss
- 1 TL Salz
Zubereitung
1
Kuerbis schaelen (Hokkaido muss nicht geschaelt werden), entkernen und in grobe Wuerfel schneiden.
2
Zwiebel und Knoblauch fein hacken, in Olivenoel goldbraun anduensten.
3
Ingwer reiben, mit Kreuzkuemmel und Muskat kurz mitroesten.
4
Kuerbis zugeben, Bruehe angiessen, 20 Minuten kochen bis der Kuerbis weich ist.
5
Kokosmilch unterruehren, alles fein puerieren.
6
In Schuesseln anrichten, dann erst einen Teeloeffel Cannabutter auf jede Portion setzen.
7
Cannabutter schmilzt in der heissen Suppe — gleichmaessig einruehren und geniessen.
Tipps & Tricks
- Cannabutter NACH dem Kochen zugeben — nie mitkochen! Hitze ueber 160 Grad schadet dem THC.
- Hokkaido ist am besten: Die Schale mitpuerieren ergibt eine intensivere Farbe.
- Suppe als Edible wirkt durch Fett und Waerme schneller als trockene Edibles.
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Variationen
Vegan
Cannabis-Olivenöl statt Cannabutter — für alle Gerichte die keine Butter erfordern die einfachste Variante.
Schärfer
Chiliflocken oder frische Chilis beim Kochen hinzugeben — Capsaicin ergänzt das Terpenprofil des Cannabis.
Mit Pilzen
Pilze steigern nachweislich die Bioverfügbarkeit — je nach Gericht Shiitake oder Champignons ergänzen.